Informationen aus Neckarau

Lebensretter:  Feuerwehr stellt Jahresbericht vor

Lebensretter: Feuerwehr stellt Jahresbericht vor

Das Jahr 2025 war bei der Feuerwehr Mannheim durch eine hohe Einsatzdichte gekennzeichnet. Rund 4.800 mal sind die Helfer ausgerückt – eine Zahl, die auf einem hohen Niveau den Trend aus den Vorjahren fortsetzt. Die Feuerwehr Mannheim hat nun ihren Jahresbericht 2025 veröffentlicht und in der Hauptfeuerwache Neckarau vorgestellt. Darin wird beleuchtet, wie breit sie aufgestellt ist, was im vergangenen Jahr die besonderen Herausforderungen waren und worauf sie in Zukunft blickt.

„2025 war in vielerlei Hinsicht ein herausforderndes Jahr. Ich denke hierbei insbesondere an den Großeinsatz nach der Amokfahrt auf den Planken am 3. März, der die gesamte Blaulichtfamilie enorm gefordert hat. Aber auch finanziell hat uns das vergangene Jahr vor große Herausforderungen gestellt – was die ganze Stadt nicht nur aktuell, sondern nachhaltig spüren wird“, bilanzierte Sicherheitsdezernent Dr. Volker Proffen. Und führte weiter aus: „Zugleich war 2025 ein Jahr wichtiger Entwicklungen, denn die Feuerwehr Mannheim hat trotz der angespannten Haushaltslage die Weichen für die Modernisierung ihrer Einsatzlenkung gestellt. Wir blicken positiv in die Zukunft. Wir haben eine starke und leistungsfähige Mannschaft, die sich täglich für die Sicherheit in unserer Stadt einsetzt. Dafür gilt jedem einzelnen unserer 384 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Berufsfeuerwehr, ebenso wie den 435 freiwilligen Feuerwehrleuten unser Dank.“

Fahrlachtunnel ab heute wieder im Wechsel gesperrt

Fahrlachtunnel ab heute wieder im Wechsel gesperrt

Der Autoverkehr muss im Bereich des Fahrlachtunnels ab Ende Mai mit Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen. Wie die Stadt Mannheim mitteilt, werden aufgrund von turnusmäßigen Wartungsarbeiten an der Tunneltechnik von Sonntag, 24. Mai, bis Freitag, 5. Juni 2026, die beiden Tunnelröhren im Wechsel gesperrt und der Verkehr einspurig in der jeweils offenen Röhre geführt. Neben Beleuchtung und Lüftungsanlage werden die Entwässerungsanlage und die Signalelektronik gewartet, sowie diverse Reinigungsarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten sind im regelmäßigen Turnus erforderlich, um die Betriebssicherheit des Tunnels zu gewährleisten. Von Freitag, 5. Juni bis voraussichtlich Donnerstagabend, 11. Juni 2026, werden beide Tunnelröhren vollständig gesperrt sein. In dieser Zeit werden die neuen Ampelsteuerungen vor den jeweiligen Tunneleinfahrten in die Tunnelsteuerung eingebunden und getestet.
Die Sperrungen im Überblick: Sperrung Tunnelröhre Nord (Fahrtrichtung Ludwigshafen): Die Verkehrseinrichtungen für die Sperrung der Tunnelröhre Nord werden am Sonntag, 24. Mai, aufgebaut und am Sonntag, 31. Mai, abgebaut. In dieser Zeit ist die Nordröhre gesperrt. Der Verkehr wird über die Südröhre geführt. Diese ist dann nur einspurig in beide Richtungen befahrbar. Sperrung Tunnelröhre Süd (Fahrtrichtung Neuhermsheim): Von Sonntag, 31. Mai, bis Freitag 5. Juni, ist die Südröhre gesperrt.

SV Waldhof Mannheim gewinnt Stadtduell im Pokal

SV Waldhof Mannheim gewinnt Stadtduell im Pokal

Der SV Waldhof Mannheim erfüllte seine Pflichtaufgabe im Endspiel des bfv-Rothaus-Pokals 2025/26 im Stadtderby und besiegte den VfR Mannheim mit 3:0 (1:0). Neben dem ersten Pokaltriumph seit 2022 sicherten sich die „Buwe“ damit auch das Ticket für die erste Runde im DFB-Pokal 2026/27. Bestes Fußballwetter und tolle Stimmung: Trotz der frühen Anstoßzeit um 11.30 Uhr strömten 16.951 Zuschauer ins Mannheimer Carl-Benz-Stadion. Im Stadtderby trafen der VfR Mannheim und der SV Waldhof Mannheim aufeinander. Auch in diesem Jahr gab es zum Finaltag der Amateure eine Sonderedition des DERBYSTAR-Spielballs in den Farben der Deutschlandflagge und auch die für das letztjährige Jubiläum eigens produzierte stimmungsvolle Einlaufhymne. Vor dem Anpfiff beteiligten sich beide Teams gemeinsam an der Aktion „Herzsicher“, eine Initiative der Björn Steiger Stiftung, der Deutschen Herzstiftung, des DFB und seiner Landesverbände, die deutschlandweit den Fokus auf das Thema Herzgesundheit lenkt. Der VfR startete mutig in die Partie und Trainer Marcel Abele bescheinigte seiner Mannschaft eine „kämpferische Top-Leistung“. Mitte der ersten Hälfte brach Terrence Boyd allerdings den Bann und brachte den Favoriten SVW mit einem Traumtor mit 1:0 in Führung (22.). In der Halbzeit nahmen sich die VfRler laut Coach Abele vor, „nochmal alles reinzuwerfen“.

GDS zeigt bürgerschaftliches Engagement im Bürgerdienst

GDS zeigt bürgerschaftliches Engagement im Bürgerdienst

Auf Initiative der GDS Neckarau und Stadtrat Wolfgang Taubert wurde am Wochenende unter Leitung von Malermeister Pala aus Neckarau und zahlreichen ehrenamtlichen Helfern die Räume des Bürgerdienstes neu gestrichen. Oberbürgermeister Christian Specht – der schon beim Neujahrsempfang als Symbol für die Unterstützung einen kleinen Farbeimer gespendet - bedankte sich im Namen der Stadt Mannheim für die Initiative und zeigte sich hoch beeindruckt. Bürgerdienstleiter Silas Walz – dessen Mitarbeitende zusammen mit dem mobilen Dienst vom Gebäudemanagement im Vorfeld schon die Schränke weg von den Wänden geschobene hatten – und der selbst kräftig Hand an den Pinsel gelegt hatte – sagte nach getaner Arbeit: „Wir sind der GDS unfassbar dankbar, dass sie die Initiative ergriffen, und die Maleraktion angestoßen und durchgeführt hat.“

Nach 30 Jahren der letzten Renovierung - die übrigens auch damals schon auf Initiative der GDS durchgeführt wurde - war es an der Zeit, dass die Raume einen neuen Farbanstrich bekamen. Da die Haushaltslage der Stadt Mannheim dies nicht zuließ, erklärte sich der Neckarauer Gewerbeverein GDS bereit, dies ehrenamtlich im Sinne seines Mottos „Neckarau hat was alle suchen“ für die Bürgerschaft von Neckarau zu verwirklichen.

Polizei misst Brandereignissen im Stadtgebiet hohe Bedeutung bei

Polizei misst Brandereignissen im Stadtgebiet hohe Bedeutung bei

Das Polizeipräsidium Mannheim misst den in der jüngsten Vergangenheit aufgetretenen Brandereignissen im Stadtgebiet Mannheim hohe Bedeutung bei. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mannheim intensiv wegen des Verdachts der Brandstiftung. Dabei wird unter anderem geprüft, ob zwischen den einzelnen Bränden ein möglicher Tatzusammenhang besteht. Neben den umfassenden Ermittlungen wurden polizeiliche Präsenzmaßnahmen im Stadtgebiet konzeptionell erhöht. Das Polizeipräsidium Mannheim reagiert damit lageorientiert auf die jüngsten Ereignisse in der Mannheimer Innenstadt, um Straftaten zu verhindern, die öffentliche Sicherheit nachhaltig zu gewährleisten und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu stärken. Die Polizei bittet die Bevölkerung aktiv um Mithilfe: Wer verdächtige Personen oder Situationen beobachtet, wird gebeten, sofort den Notruf 110 zu wählen. Alle sonstigen Hinweise nimmt das kriminalpolizeiliche Hinweistelefon rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0621 174-4444 entgegen. Auch vermeintlich kleine Wahrnehmungen können entscheidend sein. Das Polizeipräsidium Mannheim will die Öffentlichkeit über den weiteren Fortgang informieren.

Orientierungsloser Tourist auf Bundesstraße sorgt für Polizeieinsatz

Orientierungsloser Tourist auf Bundesstraße sorgt für Polizeieinsatz

Am Samstagabend gegen 22:25 Uhr ging bei der Mannheimer Polizei ein ungewöhnlicher Hinweis ein: Eine Person sollte sich mitten auf der Ludwigshafener Straße (B36) befinden. Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Mannheim-Oststadt rückte umgehend mit Sonder- und Wegerechten aus, konnte vor Ort jedoch zunächst niemanden antreffen. Kurz darauf meldete ein weiterer Zeuge eine Person auf der B38a in Fahrtrichtung Feudenheim. Dort stellten die Beamten einen Mann auf dem Standstreifen entlang der Leitplanke fest. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen 48-jährigen Touristen aus Montenegro, der sich auf der Durchreise nach Luxemburg befand. Aufgrund seiner Nachtblindheit hatte er völlig die Orientierung verloren und war so zu Fuß auf die Bundesstraße geraten. Der Mann wurde zur Sicherheit in Obhut genommen. Die Beamten konnten schließlich Kontakt zu seinen Freunden aufnehmen und den orientierungslosen Reisenden wohlbehalten in deren Obhut übergeben.  

Bereits am späten Mittwochnachmittag gegen 17:10 Uhr lief ein noch unbekannter Mann am Rheinauer See auffällig einem 11-jährigen Mädchen hinterher.

GKM meldet Block 6 zur Stilllegung an

GKM meldet Block 6 zur Stilllegung an

Der Vorstand der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) hat beschlossen, Block 6, den ältesten noch aktiven Kraftwerksblock des GKM, aus wirtschaftlichen Gründen außer Betrieb zu nehmen und zum 1. Mai 2027 zur Stilllegung anzumelden. Die geplante Stilllegung der Anlage mit einer Bruttoleistung von 280 MW, die ursprünglich 1975 als Gas-/Öl-Block ans Netz ging und 2005 auf Kohlefeuerung umgerüstet wurde, wird beim zuständigen Übertragungsnetzbetreiber, der TransnetBW, und der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Anzeige gebracht werden. Die TransnetBW wird dann prüfen, ob und wann der Block außer Betrieb genommen werden kann, oder ob die Anlage systemrelevant ist (wie die Blöcke 7 und 8). Nach den Worten der beiden GKM-Vorstände Dr. Kerstin Böcker und Thomas Hörtinger geschieht dies in enger Abstimmung mit den drei Anteilseignern RWE, EnBW und MVV. Die Fernwärmeversorgung der Stadt Mannheim durch die MVV, für die der Block 6 in den letzten Jahren überwiegend eingesetzt war, wird durch die Stilllegung nicht beeinträchtigt, da die Erzeugung mit dem verbleibenden Block 9 und den Wärmeerzeugungsanlagen der MVV sichergestellt werden kann.

Matthias Schmitt nach 40 Jahren Vorstandsarbeit verabschiedet

Matthias Schmitt nach 40 Jahren Vorstandsarbeit verabschiedet

Die Mitglieder der Neckarauer Gemeinschaft der Selbständigen hatten sich seit langem daran gewöhnt: Vorstandsmitglied Matthias Schmitt verliest den Jahresrückblick auf die vielfältigen Aktivitäten der GDS bei der Jahreshauptversammlung. Immer sachlich (wie es sich für einen Anwalt schließlich gehört) aber auch immer mit einem kleinen Seitenhieb (wenn es ihm angebracht schien) oder einem Schmunzeln (wenn er sich dieses nicht verkneifen konnte). Zudem war Schmitt für seine Zuverlässigkeit bekannt. Keine Gansverlosung, keine Ostereierausgabe und erst recht keine Vorstandssitzung ohne ihn. Und das als eines der altgediensteten Mitglieder der immerhin auch schon 51-jährigen GdS. Aber Müdigkeit vorschützen war nicht Matthias Schmitt’s Sache, der auch bei der sommerlichen GDS-Kerwe meistens im Sakko die GdS vertrat.

Aber nun war es so weit: Schmitt hat sich nicht mehr zur Wahl zum Vorstandsmitglied gestellt. Stattdessen wurde ihm zu seinem 70. Geburtstag herzlich gratuliert und dem Antrag, ihn nach 40 jähriger Mitgliedschaft im Vorstand zum Ehrenmitglied der GDS zu ernennen, wurde einstimmig stattgegeben.

Verjüngt und verstärkt geht die GDS in ein ereignisreiches Jahr

Verjüngt und verstärkt geht die GDS in ein ereignisreiches Jahr

Personalveränderungen standen im Mittelpunkt der letzten Jahreshauptversammlung der Gemeinschaft der Selbständigen Neckarau (GDS) im Restaurant "Estragon". Zum einen ist Elena Remp, die mit ihrem Geschäftspartner Daniel Windmüller das „via4care Gesundheitszentrum“ betreibt, ist vom Amt einer Beisitzerin, zu der sie erst im vergangenen Jahr gewählt wurde, auf den Posten einer Stellvertreterin im Vorstand aufgerückt. Der im Übrigen fast vollständig im Amt bestätigt wurde. Unter Leitung von Stadtrat Holger Schmid wurden (wieder-) gewählt: Vorsitzender Bernd Schwinn, Stellvertreter: Bruno Hodapp, Kassiererin Elke Bauer, (neue) Schriftführerin ist die gebürtige Neckarauerin Sabine Höhne. Beisitzer: Heinrich Decker, Wolfgang Taubert, Bernd Stelzer, Matthias Sulzbacher und Fatih Yilmaz. Rechnungsprüfer: Holger Braunweiler und Heiner Ehalt. Elena Remp folgt damit Matthias Schmitt auf dessen Posten, den dieser nach 40 Jahren GDS-Tätigkeit nun ruhen lässt. Nicht ohne bei der Jahreshauptversammlung 2026 ein letztes Mal einen kurzen Überblick über die Aktivitäten des vergangenen Jahres zu verlesen.

Potenzialstudie Häfen zeigt große Chancen

Potenzialstudie Häfen zeigt große Chancen

Die Häfen Mannheim und Ludwigshafen haben auch nach einem deutlichen Rückgang beim Umschlag fossiler Energieträger gute Zukunftsperspektiven: vor allem durch den Containerverkehr, aber auch durch den Transport alternativer Energieträger wie Wasserstoff, der Kreislaufwirtschaft sowie Groß- und Schwertransporte. Diese Wachstumsfelder der Binnenschifffahrt bieten für die beiden Häfen große Potenziale. Diese Schlussfolgerung ziehen die IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Vogel (IHK Pfalz) und Dr. Axel Nitschke (IHK Rhein-Neckar) aus der „Potenzialstudie Binnenhäfen Ludwigshafen und Mannheim“, die Planco Consulting aus Essen im Auftrag der beiden Industrie- und Handelskammern erstellt hat. Vorgestellt wurde die Studie am 24. April auf dem „Hafenforum 26“ im Mannheimer Rosengarten. „Die Binnenhäfen sind ein zentraler Baustein der klimaneutralen Transformation der Industrie und des Güterverkehrs. Ohne sie wird die Transformation kaum gelingen“, sagte Planco-Berater Dr. Till Kösters mit Blick auf die Wachstumspotenziale. Diese positive Entwicklung ist für die Häfen indes kein Selbstläufer, mahnen die Studienautoren Kösters und Gunnar Platz. „Die Rahmenbedingungen müssen besser werden. Das gilt vor allem für die verkehrliche Anbindung“, sagte Platz und nannte als zentrale Engpässe die unzureichende Fahrrinnentiefen am Mittelrhein, überlastete Straßen und Brücken sowie Engpässe im Schienennetz. Denn die Stärke der beiden Häfen liege in ihrer Trimodalität, also der Kombination von Wasser, Schiene und Straße. Dabei entwickelt die IHK-Studie drei Entwicklungsszenarien. Ausgehend von den Zahlen der Verkehrsprognose 2040 des Bundesministeriums für Verkehr wird für Ludwigshafen bis zum Jahr 2040 ein Wachstum der Güterverkehre von 21 Prozent gegenüber 2019 prognostiziert. In Mannheim liegt die Steigerung bei 16 Prozent. „Diese Zahlen lassen allerdings die derzeitige wirtschaftliche Entwicklung in der chemischen Industrie außen vor“, ordnet Jürgen Vogel, Hauptgeschäftsführer der IHK Pfalz, die Werte ein.

„Die politischen Versäumnisse der vergangenen Jahre haben uns eingeholt. Die Entwicklung der Energiepreise und der Lohnkosten machen der Branche ebenso zu schaffen wie überbordende Bürokratie und Regulatorik“, so Vogel. In einem Konstanz-Szenario korrigiert die Studie daher die Aussichten zu einem leichten Rückgang des wasserseitigen Umschlages, sollten sich die Rahmenbedingungen bis 2040 nicht verbessern. „Wir haben es in der Hand, dieses Szenario abzuwenden. Wir müssen durch strukturelle Reformen die Wirtschaft in Schwung bringen und die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Gelingt uns das, werden wir ab 2030 wieder auf Wachstumskurs sein“. Diese Entwicklung wird in einem dritten Szenario dargestellt. „Aus heutiger Sicht scheint diese Prognose am wahrscheinlichsten“, bewertet Gunnar Platz die Aussichten. Das setze aber die genannten leistungsfähigen Rahmenbedingungen voraus.

Der Verein

Gemeinschaft der Selbständigen Neckarau e.V.
Postfach 24 02 66
68172 Mannheim

 

Kontakt

1. Vorsitzender Bernd Schwinn
c/o Reiseland Atlantis

Rheingoldstraße 18
68199 Mannheim

Tel.: 0621 8 41 12 10
Fax: 0621 8 41 12 11
E-Mail: gds@atlantis90.de